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Du stellst dir vor du wärst auf der Erde, im Jahre 2814, am besten in deiner eigenen Wohnung. Du liegst auf einem weichen, wohligen Bett in deinem Schlafzimmer. Als du verschlafen gegen deine Zimmerdecke schaust erblickst du einen wunderschönen Sternenhimmel, jeder Stern schöner als der andere. Da du Mitglied in der International Academy of Space Commands bist, weißt du ganz genau, welcher Stern wie heißt und zu welchem System er gehört. Als du dich gerade wieder in deine Decke einkuscheln möchtest, ertönt ein Biepton, er macht :Biep, Biep, Biep, Biep. Mittlerweile hast du verstanden das du aufstehen möchtest, du schaltest deinen universellen Wecker aus, somit verschwindet auch der projizierte Sternenhimmel von der Decke, automatisch geht das Licht an und bereitet dich auf den bevorstehenden Tag vor. Du stehst von deinem Bett auf, welches automatisch in den Boden zurück fährt, um dort neu gemacht zu werden. Du läufst verschlafen zur Tür und hälst deinen Handrücken gegen eine kleine Blaue Oberfläche die rechts neben der Tür an der Wand hängt. Es macht einen kurzen Summton und die Tür geht nach oben auf. Du betrittst dein weiträumiges Wohnzimmer, es ist nach der Alachit-Epoche gestaltet. Ein blaues Sofa steht in der Mitte des Raumes, der Boden ist von gelben, gemusterten Teppichen belegt. Du läufst an deinem Sofa und dem projizierten Kamin vorbei in die Küche. Dort ist bereits der Haushalts-Roboter am Frühstück vorbereiten. Es gibt nur eine Theke, mehrere Wandlichter, eine kleine graue Maschine, sowie eine Weiße mit einem Schlitz, ein kleiner Toaster, sowie eine etwas größere weiß bis graue Maschine. Der Roboter beginnt an den Tasten der Maschine mit dem Schlitz herumzudrücken, ein kleiner tiefer Summton ertönt und einige Sekunden später kommen Bacon, ein Spiegelei und Bratkartoffeln aus dem Schlitz. Daraufhin läuft der Roboter zu der kleinen, grauen Maschine und gibt wieder etwas ein, dann öffnet er die kistenartige Maschine und holt einen edlen Chromeun-Teller hervor. Die Chromeun-Teller sind die wertvollsten und besten Teller die es gibt, seitdem man dieses Rohstoff auf dem Mond gefunden hat, ist es eine Goldgrube. Er bringt dir das Essen an den kleinen Tisch der direkt an ein großes Fenster angebaut ist, und wünscht dir Guten Morgen. Außerdem fragt er dich auch ob du, etwas zu trinken möchtest. Du sagst: „ Ja gerne ".

Du beginnst schon mal mit dem Frühstück, als der Roboter zu der größeren weiß grauen Maschine läuft. Er öffnet sie und es kommen zwei Fächer am Boden der Maschine zum Vorschein. Außerdem zwei weitere Maschinen die integriert sind, die eine ist arktisch weiß und die andere darüber braun. Er tippt auf die braune Maschine und ein Chromeun-Becher kommt aus einem Schlicht und wird direkt mit heißem, forschen Kaffee gefüllt. Der Roboter nimmt den Becher und reicht in dir, dann macht er die Maschine zu. Nach 10 Minuten hast du gefrühstückt, jetzt kannst du deine Uhr anziehen, es wird Zeit Kontakt aufzunehmen. Du gehst an einen Tresor, öffnest ihn und holst eine Graue, sehr Fläche Uhr heraus. Du bindest sie dir an deinen rechten Arm, da du Rechtshänder bist, und drückst auf einen kleinen Knopf. Er Summt und auf einmal durchzieht dich ein langer elektrischer Strahl. Es dauert einige Minuten bis du dich wieder besinnt hast, du blickst auf deine Uhr, die dir eine digitale Uhrzeit anzeigt. Ab jetzt bist du mit dem Netzwerk der Menschen verbunden, jeder Mensch hat so eine Uhr, von Geburt an wird einem ein kleiner Chip ins Gehirn einoperiert, der so gut wie alles kann. In deinem Kopf, in deinen Gedanken, kannst du wie auf einem sozialen Netzwerk oder auf einem Messenger Nachrichten verschicken, mit Leuten reden, Sachen teilen oder kommentieren. Du kannst die neuesten Nachrichten und Trends abrufen und das Wetter checken. Du kannst mit Freunden reden die über Tausende von Kilometern entfernt sind.

Du gehst wieder durch dein Wohnzimmer in eine andere Tür und betrittst einen Flur, du biegst links in eine Tür ein, die sich automatisch nach oben öffnet. Du gehst in dein Bad. Neben einer großen High-Tech Dusche, und einem langen Waschbecken, gibt der Raum auch einen 3D Drucker sowie eine kleine Maschine bereit. An dem 3D Drucker wählst du deine Kleidung aus, die nach mehreren Sekunden aus dem Drucker kommt, dann setzt du dich in die Maschine. Sie föhnt und kämmt dir die Haare und zieht dir deine Kleidung an. Danach machst sie dir noch dein Gesicht nass, damit du wach wirst. Als du fertig bist, gehst du zu deinem Waschbecken und lässt dir von einem kleinen Roboter die Zähneputzen. Er kontrolliert deine Zähne, schaut nach Karies oder anderem. Als du fertig bist stellst du dich vor deine Spiegel und drückst einen Knopf. Jetzt macht er eine Analyse von dir und scannt deine Körper auf Krankheiten, damit reagiert er mit kleinen Nanobots die durch deine Blutbahnen schwimmen, sie zeichnen Krankheiten auf und besitzen jedes Medikament was es gibt. Sie verteilen es wenn nötig. Jeden Morgen wird eine Untersuchung am Spiegel gemacht der die Daten der Nanobots Preis gibt. Außerdem können diese jemanden auch Impfen. Der Spiegel stellt keine Bedrohung oder anderes fest, also gehst du wieder in den Flur, aber dieses mal in die andere Richtung. Neben der großen dunklen Haustür, greifst du in ein Fach und ziehst deinen Arbeistkoffer heraus, der bereits sorgfältig mit den Materialien gefüllt ist die du brauchst. Dann holst du deine Id-Card, ein Art universeller Ausweis heraus, und schiebst in rechts neben die Tür in einen Schlitz, ein leiser Summton entsteht und die Tür geht nach oben auf. Du trittst aus der Tür.


Als du im Korridor angelangt bist schließt sich die Tür hinter dir. Du bist im 4.000 Stock eines Hochhauses in Frankfurt am Main in der Bundesrepublik Deutschland. Du läuft den Korridor entlang, auf dem Weg triffst du noch Staubsauger-Roboter, die leise und geschmeidig über den glänzenden Boden streichen. Als du am Ende des Korridors in einen großen, belichteten Raum( der mit riesigen Fenstern, die einen Blick über die atemberaubende Skyline von Frankfurt am Main werfen) gelangst, läufst du zu einem der 20 Aufzüge, du drückst auf einen Grünen Knopf und schiebst deine ID-Card wieder in einen Schlitz, nach einigen Sekunden öffnet sich die Tür und du erblickst einen großen halbrunden Aufzug. Der Aufzug ist zur gegnüberliegenden Seite zur Tür vollständig mit Glas ausgestattet. Der Boden und die Decke, sowie die zwei Seitenwände sind mit Chrom gebaut. Du betrittst den Aufzug, und wählst an einem Schalter an der Seitenwand, die Fahrt ins Erdgeschoss. Dann kommt aus dem Boden eine Sitzbank auf die du dich setzt. Neben dem Schalter, zeigt der Aufzug ebenfalls Höhenmeter, Schnelligkeit, Gewicht (von Maximalgewicht) und die Nachrichten an. Außerdem kann man sich auch Getränke von einer Maschine machen lassen. Eine Karte zeigt dir an wo du dichtem Gebäude befindest und wie lange es noch dauert. Am 348. Stock ein zweite Person ein, du grüßt und sagst: „ Hallo“. Nach 5 Minuten bist du am Erdgeschoss angelangt. Du steigst von der Bank auf und gehst aus dem Aufzug. Du betrittst eine große Halle mit über 600 Aufzüge, eng aneinander gereiht, hier führen alle Aufzüge zusammen. Du gehst am Ende der Halle durch eine Glastür und gelangst in einen großen Terminal, an den Seitenwänden, sind Geschäfte, die Lebensmittel und Getränke, sowie Alltagsgegenstände verkaufen . Überall führen Laufbänder in alle möglichen Richtungen, Durchsagen, und dutzende Schilder weisen den Weg. Du folgst dem Schild Park-Ebene II und läufst, bis fast ans Ende des Terminals. Du steigst auf ein Laufband und lässt dich gemütlich Richtung Park-Ebene II fahren. Währenddessen checkst du das Wetter: Sonnenschein bis zu 30 Grad Celsius. Dann bist du angekommen. Du gehst zwei Stufen hinunter und eine gläserne Tür öffnet sich nach oben, du betrittst die weitläufige Parkebene, ein Monitor der zuvor Wetter und Nachrichten anzeigte grüßt dich mit deinem Namen und wünscht dir Guten Tag! Du läufst über einen Zebra-Streifen und suchst nach Nummer 237. Nach 5 Minuten bist du angekommen. Jeder Wagen steht auf einer etwa 10 cm hohen Plattform aus Metall, der Parkplatz ist von gläsernen Wänden umrahmt. Du trittst vor die vordere Wand an einen Terminal. Er zeigt die Nummer 237 an. Du berühst das Touchpad und ein Fingerscanner kommt zum Vorschein. Du legst deinen Finger auf das Touchpad und schiebst gelichzeitig deine ID-Card in einen Schlitz, ein leiser Summton ertönt und die gläsernen Wände fahren nach unten. Nachdem sie vollständing weg sind betrittst du die Plattform und berührst an einer beliebigen Stelle dein Auto, es gibt einen Autoschlüsselton von sich und die Seitentür öffnet sich nach oben. Das Auto wünscht dir einen guten Tag. Du steigst in deinen 4-Sitzer der Marke Careon ein und tippst auf ein riesiges Touchpad direkt neben dem Lenkrad. Das Toucpad beginnt zu leuchten und nach 10 Sekunden ist es startbereit, auf diesem Toucpad kann man Nachrichten, Wetter, Trends, den Kalender und Karten abrufen sowie Fernseh gucken und Musik hören. Neben dem Toucpad gibt es nur noch eine weitere Öffnung,die ein riesiges Fach zum stauen für Dinge preis gibt. Sonst gibt es keinen weiteren manuellen Knopf. Du sagst mit Sprachsteuerung: "Kalender navigieren." Dein Auto hat verstanden, es schließt die Tür die Plattform fährt auf Bodenniveau und parkt aus. Es fährt automatisch und wird mit Zulyon angetrieben, einem Stoff vom Mars, welcher komplett umweltfreundlich ist, ein Auto kann damit über 400 000 km fahren und verbraucht nur 0,1% des vollen Tanks. Dein Auto kann zusätzlich auch manuell gefahren werden, aber du fährst lieber automatisch. Die Autos der Erde fahren seid der Car Reform im Jahre 2523 nur über Straßen aus Plastik, zugelassen sind nur 2 m über dem Boden, unter den Plastikstraßen sind Magnetfelder, die die Autos auf der gewissen Höhe halten. Dein Auto fährt bis zu einem steilen Weg, dann fährt es diesen hinauf. Als du oben angekommen bist, grüßt dir der Roboter Hallo und du fährst durch einen Übergang.


Danach befindest du dich auf der Liberty-Street , Geschwindigkeitsbegrenzung ist hier bis zu 300 km/h. Du fährst gen westen, lässt an der Ampel links abbiegen ins Stadtzentrum, große Leuchttafeln dienen als Straßenschilder, sie schweben 6 m überhalb des Bodens. Riesige Hochhäuser, teilweise weit über 40 000 m hoch ,säumen die Wege. An den Straßen verlaufen breite( über 5m) Fußgängerwege aus sauberem weißen Marmor. Überall verkehren Staubsaugerroboter und schwebende Müllabfuhren. Hinter den Bürgersteigen,sind wie in den Kleinstädten, seit der World Wide Cities Reform im Jahre 2527 sind alle Städte nach Groß- und Kleinstädten eingeteilt. Die verschiedenen Stadttypen haben verschiedene Häusermodelle und Maße und Regeln.

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